Ritual
17–18. September 2022 Tortolì, Su Para (Sardinien)
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Reinigungshütte zur Tag- und Nachtgleiche im Herbst

Wenn wir uns mit dem Gefühl innerer Fülle verbinden, schenkt uns das Leben konkrete Manifestationen dieses Flusses in verschiedenen Aspekten unseres Lebens. In diesem Ritual der Reinigungshütte werden wir gemeinsam die Fülle in all ihren Formen feiern.

Sich im Überfluss zu fühlen bedeutet, den Reichtum des Lebens zu spüren, die vielen Möglichkeiten wahrzunehmen, die das Leben uns ständig bietet und darin ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit zu empfinden. Dabei können wir erkennen, dass alles einen Kreislauf von Leben und Tod hat: Dinge beginnen und enden - und wir sind Teil dieses wunderschönen Tanzes der Natur.

Andererseits leben wir auch in einer Welt, in der Krisen, Ungleichheit und Mangel allgegenwärtig sind und täglich in den Medien präsentiert werden. Wir nehmen vielleicht den Schmerz von und die Gewalt an Mutter Erde und ihren Lebewesen wahr und es kann uns schwer fallen, die Fülle zu sehen. Wie können wir diese Perspektive von Mangel zu Zufriedenheit ändern? Wie können wir den Reichtum in unserem Leben sehen? Wie können wir die Fülle der Zyklen berühren, die einen Anfang, eine Reife und ein Ende haben? Wie können wir eine Welt der Fülle für uns kreieren?

Wenn wir uns mit diesem Gefühl der inneren Fülle verbinden, beginnt auch das Leben, uns zu “beschenken” und der Fluss der Fülle beginnt sich in verschiedenen Aspekten unseres Lebens zu manifestieren. In diesem Ritual der Reinigungsloge werden wir gemeinsam die Fülle in all ihren Formen feiern, um tiefer in uns selbst einzutauchen und verschiedene Facetten unseres Lebens mit Fülle zu bereichern.

Das Ritual der Reinigungshütte – oft auch Schwitzhütte genannt – ist eine uralte schamanische Medizin, um uns auf allen Ebenen zu reinigen. Jedes Ritual birgt die Möglichkeit zu empfangen, zu heilen und tiefer in den Kern des eigenen Wesens einzutauchen. Wir zelebrieren dieses Ritual, um unser Herz und unsere Intuition für die feinen, heilsamen Schwingungen der großen Mutter zu öffnen und uns mit der Kraft und der Weisheit der Elemente zu verbinden. Jedes Mal erneuern wir so einen alten Bund, der uns immer wieder daran erinnert ein Kind des Planeten Erde zu sein.

Dieses Ritual ist…

  • für alle, die den Ruf spüren, die vier Körper (physisch, emotional, mental und spirituell) zu reinigen und zu revitalisieren.
  • für alle, die den Ruf verspüren, sich tiefer mit der Natur und der ursprünglichen Medizin der Reinigungshütte zu verbinden.
  • für alle, die sich mehr mit dem Gefühl des Überflusses verbinden und den Reichtum des Lebens spüren wollen.

Wir bieten…

  • Teilen der Absicht für das Ritual
  • Mantras und schamanische Gesänge
  • Vorbereitung der Hütte
  • Heiliges Feuer
  • Ritual der Reinigungshütte
  • Kräuterbad
  • Schamanischer Kreis des Teilens

Wenn du den Ruf fühlst, dieses Ritual der Liebe und des Lichts mit uns in Wien zu feiern, bist du herzlich willkommen. Es ist keine Vorerfahrung mit schamanischen Ritualen notwendig.

Samstag, der 18.09: 15 bis 23 Uhr Sonntag, der 19.09: 10 bis 13 Uhr

Der Beitrag ist 65 bis 95 Euro je nach deinen Möglichkeiten.

Das Ritual ist auf 10 Teilnehmer*innen begrenzt und wird auf Deutsch und in Englisch angeboten.

Kontaktiere uns gern, wenn du Fragen hast – oder direkt an info@artejanis.org oder in Facebook oder Instagram unter @artejanis.community.

Ein Ritual mit
Neben ihrer akademischen Tätigkeit geht Isha seit 2012 den schamanischen Weg und bietet schamanische Einzelsitzungen, Workshops und Retreats an. Geleitet von ihrer Intuition und Mutter Natur unterstützt sie Menschen in einen Prozess der Selbstkenntnis und Heilung.
Hat in Mathematik promoviert, ist Gestalttherapeut in Ausbildung und studiert Psychologie in Wien. Joshua geht seit 2012 den schamanischen Weg und führt in Einzelsitzungen, schamanischen Ritualen und Seminaren durch die Wildnis der Seele. Mit seiner Arbeit erweckt er alte Erinnerungen und verbindet Menschen (wieder) mit Mutter Natur.

Alle Reisen haben eine heimliche Bestimmung, die der Reisende nicht ahnt.

Martin Buber